Forschungslandschaft in Österreich

Informationen rund um das Thema Forschung in Österreich.

Innovationslandkarte Österreich

Die Innovationslandkarte bietet eine übersichtliche Darstellung aller österreichischen Innovationszentren.

Kompetenzzentren

  • COMET besteht aus drei Maßnahmen „K1-Zentren“, „K2-Zentren“ sowie „K-Projekte“ und verfolgt das Ziel, Kompetenzzentren aufzubauen, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.
  • K-plus Zentren sind zeitlich befristete Forschungseinrichtungen, wo international konkurrenzfähige F&E in Kooperation zwischen universitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft betrieben wird. Aus insgesamt 3 Ausschreibungsrunden sind bisher 18 Kplus-Kompetenzzentren entstanden, in die rund 300 Wirtschafts- und 150 Wissenschaftspartner involviert sind. Sie sind eigene Rechtspersönlichkeiten und werden als GmbH geführt.
  • K-ind/K-net Zentren fördern die Errichtung industrieller Kompetenzzentren mit dem Ziel, industrielle und wissenschaftliche Forschungskompetenz zu bündeln.
    Sie dienem dem gezielten Aufbau und der Stärkung von Technologieclustern.
  • AplusB-Zentren helfen jungen WissenschafterInnen Firmen im akademischen Sektor zu gründen. Die Firmengründer werden auf dem Weg von der Idee bis zur Unternehmensgründung professionell durch Beratung unterstützt. Hauptaufgaben der AplusB-Zentren sind Beratung und Betreuung für 1,5 Jahre (Management-Beratung, Weiterbildung, finanzielle Unterstützung) sowie die Optimierung der Startbedingungen (Kooperation mit Financiers etc.).
  • Impulszentren sind Zentren, mit regionsbezogenen und regionalwirtschaftlichen Aufgaben. Sie bieten den dort angesiedelten Betrieben ihre Dienstleistungen durch ein Zentrums-Management an.
  • Technologiezentren fördern den Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und schaffen neue Arbeitsplätze in technologieorientierten Unternehmen. Wichtige Rahmenbedingungen sind nicht nur Service- und Beratungseinrichtungen, sondern auch ein regionales Netzwerk von Forschungs- und Finanzierungsinstitutionen.
  • GründerInnenzentren wenden sich an Produktions- und Verarbeitungs-Unternehmen. Diesen Firmen wird in den ersten kritischen Jahren Unterstützung in Form von Infrastrukturbereitstellung bzw. Dienstleistungen durch die TrägerInnengesellschaft geboten.
  • Innovationszentren sind Gemeinschaften von jungen Betrieben, die auf hohem Niveau produzieren sowie neue Produkte und Verfahren entwickeln und vermarkten. Eine starke Kooperation besteht mit dem Zentrumsmanagement.

Eine Auflistung von den derzeit bestehenden Zentren gibt es auf der Seite des „Verband der Technologiezentren Österreichs"