Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technolgie

fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie

fFORTE

fFORTE ist eine Initiative zur Stärkung von Frauen in Forschung und Technologie. Sie wurde 2002 vom Österreichischen Rat für Forschung und Technologieentwicklung gemeinsam mit den Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft & Kultur, Verkehr, Innovation & Technologie sowie Wirtschaft & Arbeit ins Leben gerufen. Mit einem vielseitigen Maßnahmenpaket werden Frauen und Mädchen in allen Phasen ihrer Ausbildung und beruflichen Karriere unterstützt und gestärkt. Durch die Beteiligung von den vier Ministerien (BMWF, BMUKK, BMVIT und BMWA) wird ein bereites Angebot, für unterschiedliche Bereiche – z. B. Schule, Studium, Forschung, Management, Gründung, Auslandsaufenthalt, Karriere in Unternehmen – gewährleistet.

 

fFORTE besteht aus den vier Programmen:

fFORTE academic

Programm-Verantwortung: BMWF

Die Förderung von Mädchen und Frauen in der schulischen Bildung, an den Universitäten und in der nationalen und internationalen wissenschaftlichen Forschung sind die Kernaufgaben von fFORTE academic.

 

fFORTE Schule

Programm-Verantwortung: BMUKK
fFORTE Schule
fördert Mädchen im Bereich von Technik und Naturwissenschaften und strebt einen höheren Frauenanteil in technischen Schulen, in technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen und Berufen an.

FEMtech

Programm-Verantwortung: BMVIT

FEMtech konzentriert sich auf die Schaffung von Chancengleichheit – durch die Vergabe von Förderungen für die Entwicklung und Implementierung frauenfördernder Maßnahmen – in der industriellen und außeruniversitären Forschung, an Fachhochschulen und in Forschungs- und Technologieprogrammen.

 

w-fFORTE

Programm-Verantwortung: BMWFJ

w-fFORTE setzt Wirtschaftsimpulse für Frauen in Forschung und Technologie durch die Förderung von Laura Bassi Centres of Expertise und den Aufbau eines Contact Points. Hauptzielgruppen sind Frauen im Management oder als Selbstständige (Gründerinnen, Unternehmerinnen und Unternehmens-Nachfolgerinnen, Managerinnen sowie Spitzenforscherinnen).