mentoring

eument-net: European Network of Mentoring Programmes

Since its inception in 2007, the eument-net project is building a European network of mentoring programmes for women in academia and research.

 

eument-net has published Policy recommendations, based on project results. The recommendations are addressed to European and national policy makers, scientific and research institutions, but also the industry and the civil community. eument-net Policy recommendations are available as a download.

The eument-net Guideline manual "Establishing mentoring in Europe", is available in English and Bulgarian and is also available as a download.

 

The Homepage of eument-net is a platform for

  • high standard mentoring programmes promoting the advancement of women in academia and research,
  • women in academia and research interested in mentoring, and
  • stakeholders in science and research policy, planning to implement mentoring programmes to promote gender equality.

Tätigkeitsbericht des Referats für Empowerment & Mentoring Programme der med. Uni Innsbruck

Dieser Tätigkeitsbericht des Referats für Empowerment und Mentoring and der medizinischen Universität Innsbruck informiert über geplante sowie derzeit laufende Programme, Aktivitäten und Veranstaltungen.

Mehr Chancen. Mehr Zukunft. Mentoring und Netzwerke von Frauen für Frauen.

Die Repräsentation von Frauen in Führungspositionen ist zum aktuellen Zeitpunkt noch eher gering. Diese Broschüre beschreibt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie mit Mentoring und der Schaffung von Frauennetzwerken - als Instrumente der Frauenförderung - Personalentwicklungsmaßnahmen gesetzt werden können, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft, aber auch im öffentlichen Dienst zu erhöhen.

  • Herausgeber: BMGF - Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
  • Veröffentlichung: Juni 2006
  • Sprache: Deutsch
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Recherche zu Mentoring für Absolventinnen technischer Studienrichtungen und Unternehmen

"Der Schwerpuntk der Recherche liegt bei Initiativen, Programmen und Konzepten zum Thema 'Mentoring von AbsolventInnen technischer Studienrichtungen und Unternehmen'". Es wurde international, schwerpunktmäßig im deutschsprachigen Raum recherchiert. Mentoring im deutschsprachigen Raum wurde deshalb bevorzugt, weil es am ehesten vergleichbar mit der österreichischen Situation ist und damit auch gute Hinweise für etwaige Zukunftsprojekte in Österreich gibt. Zudem sind viele Initiativen im deutschsprachigen Raum sehr gut dokumentiert. Die Recherche enthält auch einige nicht-deutschsprachige Beispiele.

Mentoring für Wissenschafterinnen. Im Spannungsfeld universitärer Kultur- und Strukturveränderung

Dieser Sammelband wurde im Rahmen der Publikationsreihe "Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft" veröffentlicht und ist aus dem ersten Mentoring-Programm mu:v für Wissenschafterinnen der Universität Wien heraus entstanden. Vor dem Hintergrund dieser institutionellen Innovation wird besonderes Augenmerk auf Fragen wie z.B. "Was können die in den letzten Jahren entstandenen Mentoring-Programme zur Verbesserung der beruflichen Laufbahnen und Positionen von Wissenschafterinnen an den Universitäten leisten?" oder "Welche Erfahrungen haben Nachwuchswissenschafterinnen mit den neuen Initiativen gemacht?" gelegt. Neben dem Programm mu:v findet die Darstellung von Mentoringinitiativen vier weiterer Länder Berücksichtigung.

  • Autorinnen: Herta Nöbauer, Evi Genetti, Waltraud Schlögl (Hg./eds) im Auftrag des BMWF
  • Veröffentlichung: 2005
  • Sprache: Deutsch
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Frauen auf dem Weg nach oben. Ein Leitfaden zum Mentoring

Diese Publikation stellt einen Leitfaden zum Thema Mentoring dar. Anhand durchgeführter Mentoringprojekte wird neben dem theoretischen Hintergrund des Mentorings, der Nutzen für die Beteiligten dargestellt und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Mentoringprojekte werden Empfehlungen abgeleitet.

"Der Leitfaden soll Interesse für das Mentoring wecken und Unternehmer motivieren, Mentoring auch eigenständig im Unternehmen umzusetzen." (Elisabetta Bartocci, Projektleiterin)