zur gleichstellung von frau und mann

Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern im Bereich Forschung und Entwicklung

Die im Rahmen des Programms FEMtech durch das BMVIT vergebene Studie beleuchtet die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männer in der heimischen Forschungsszene:

Der Bereich Forschung und Entwicklung ist ein expandierender Bereich, in dem Frauen sehr gute Karrierechancen haben und ein relativ hohes Lohnniveau vorfinden. Chancengleichheit ist aber auch hier noch nicht ganz verwirklicht: Die Gender Pay Gap beträgt in diesem Bereich 22 % - besonders beim Berufseinstieg finden sich große Lohnunterschiede. Während weibliche Beschäftigte ohne Kinder in der industriellen naturwissenschaftlich-technischen Forschung deutlich bessere Auftstiegschancen als in der Gesamtwirtschaft haben und in der Lage sind, die beim Berufseinstieg verursachten Einkommensunterschiede aufzuholen, haben Frauen mit Kindern besonders schlechte Aufstiegschancen und sind von entsprechenden Einbußen beim Einkommen betroffen.

FEMtech Argumentarium

Das FEMtech Argumentarium ist eine Sammlung von häufig gehörten Vorurteilen und Positionen, mit denen Frauen und Männer im Feld von Naturwissenschaft und Technik in ihrem beruflichen Alltag immer wieder konfrontiert sind. Die Argumente veranschaulichen stereotype Rollenvorstellungen über Frauen und Männer in Wissenschaft und Technik.

Global Gender Gap Report 2009

Laut dem aktuellen Global Gender Gap Report 2009 sinkt Österreich bei der Gleichstellung von Frauen immer tiefer. Während das Land im Vorjahr noch auf Platz 29 lag, belegt Österreich heuer nur mehr Platz 42. Besonders schlecht steht es hierzulande um die "wirtschaftliche Teilnahme" der Frauen (Platz 103) – was an der ungleichen Entlohnung männlicher und weiblicher Arbeitnehmern liegt. In dieser Kategorie ist Österreich mit dem 26. Platz unter den Schlusslichtern der 27 EU-Staaten.
Der Global Gender Gap Index untersucht die Ungleichstellung von Männern und Frauen in vier Kategorien. Herangezogen werden die wirtschaftliche Partizipation und Chancengleichheit, das Bildungsniveau, die politische Teilhabe sowie die Gesundheit und Lebenserwartung. Bewertet wird jeweils der Grad der Gleich- bzw. Ungleichstellung der Geschlechter auf einer Skala von null bis hundert Prozent.

  • Herausgeber: World Economic Forum
  • AutorInnen: Ricardo Hausmann (Harvard University), Laura D. Tyson (University of California, Berkeley) und Saadia Zahidi (World Economic Forum)
  • Veröffentlichung: 2009
  • Sprache: Englisch
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Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2006-2010

In dem Fahrplan werden bereits bestehende Aktionsbereiche aufgegriffen und völlig neue Aktionsbereiche vorgeschlagen. Insgesamt sieht der Fahrplan sechs Aktionsschwerpunkte vor: gleiche wirtschaftliche Unabhängigkeit für Frauen und Männer, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ausgewogene Repräsentanz in Entscheidungsprozessen, Beseitigung aller Formen geschlechterbezogener Gewalt, Beseitigung von Geschlechterstereotypen und Förderung der Gleichstellung in der Außen- und der Entwicklungspolitik.

Bericht der europäischen Kommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern – 2009

Dieser jährlich erscheinende Bericht der europäischen Kommission stellt die Herausforderungen dar, die die Umsetzung und Implementierung der Gleichstellung von Frau und Mann noch mit sich bringt und bietet eine Orientierung für die künftige Politik. Weiters werden Mechanismen zur Unterstützung politischer Initiativen und zur Umsetzung der Gesetzgebung dargestellt. Der Bericht zeigt auch politische und legislative Entwicklungen auf.

Untapped Potential: Stretching Toward the Future

Laut dieser Diversity-Studie des internationalen Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture sind Managerinnen gut motiviert, aber nicht genügend gefordert und gefördert. Führungskräfte werden zu wenig gefordert und erleben das auch selbst so. Besonders Frauen wird scheinbar zu wenig abverlangt. Sie sind motiviert sich Herausforderungen zu stellen, werden aber in ihren Karriereansprüchen noch immer nicht ernst genug genommen. Bei vielen liegt daher großes Potenzial brach. Befragt wurden 3.600 weibliche und männliche Führungskräfte quer durch alle Branchen in 18 Ländern.

Frauen in Führungspositionen

Frauen erreichen heutzutage Führungspositionen in Politik und Wirtschaft in einem vermehrten Ausmaß als noch vor nicht allzu langer Zeit. Dennoch sind sie in leitenden Funktionen von Unternehmen wie auch des öffentlichen Sektors nach wie vor unterrepräsentiert.
Aus diesem Grunde hat das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) eine Studie in Auftrag gegeben um zu erheben, in welchem Maß Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, was die Gründe dafür sind und welche Wege beschritten werden müssen, um Frauen vermehrt den Zugang zu leitenden Positionen zu ermöglichen.

  • Herausgeber: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Sektion II
  • Autorin: Mag.a Dr.in Eva Fuchshuber
  • Veröffentlichung: Mai 2006
  • Sprache: Deutsch
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Einkommensbericht des Rechnungshofes

Der Einkommensbericht 2008 des Rechnungshofes – der fünfte dieser Art – ist ein Spiegelbild der wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Entwicklung in Österreich. Der Rechnungshof und die Statistik Austria erstellen den Einkommensbericht gemäß Bezügebegrenzungsgesetz alle zwei Jahre. Darin findet sich eine Aufschlüsselung der Gehälter nach verschiedenen Kriterien – durchschnittliche Einkommen der gesamten Bevölkerung, getrennt nach Männern und Frauen sowie nach Branchen, Berufsgruppen und Funktionen. Solche umfangreichen Daten sind in dieser Detaillierung und mit dieser Genauigkeit für Österreich einzigartig.

Women in Science: The Missing Links

Auch wenn die Zahl der Frauen in den Bereichen Wissenschaft und Technik steigt, werden diese noch immer gegenüber ihren männlichen Kollegen benachteiligt. Dieser Bericht zeigt Portraits von Frauen als Forscherinnen und diskutiert aktuelle Themen im Diskurs um die Gleichstellung von Frauen und Männern.

Bericht der europäischen Kommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern – 2008

Dieser Bericht der europäischen Kommission stellt die Herausforderungen dar, die die Umsetzung und Implementierung der Gleichstellung von Frau und Mann noch mit sich bringt und bietet eine Orientierung für die künftige Politik. Weiters werden Mechanismen zur Unterstützung politischer Initiativen und zur Umsetzung der Gesetzgebung dargestellt.

MAPPING THE MAZE: GETTING MORE WOMEN TO THE TOP IN RESEARCH

Analysen seit 1990 zeigen, dass Frauen an europäischen Universitäten in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Daher hat die europäische Komission eine unabhängige Expertengruppe namens WIRDEM (Women In Research Decision Making) zusammengestellt, die Gleichstellungsmaßnahmen auf institutioneller und nationaler Ebene untersucht, um Frauen in höhere Forschungspositionen zu bringen. Die Ergebnisse werden in diesem Report dargestellt.

  • Herausgeberin: European Communities
  • AutorInnen: Maya Widmer, Tiia Raudma, Susanne Baer, Rosie Beales, Alexandra Bitusikova, Andrew Collins, Suzanne de Cheveigné, Capitolina Diaz, Danica Fink-Hafner, Barbara Hartung, Carl Jacobsson, Anne Kahru, Eugenia Kovacs, Ana M. Lobo, Marie-Paule Mingeot-Leclercq, Juha Sihvola, Maria Stratigaki, Ekatherina Charvalos
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Englisch
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Neue Studie zur Qualifikation der österreichischen Bevölkerung: Spektakulärer Bildungszuwachs ist weiblich

Die Österreicherinnen und Österreicher sind besser gebildet als je zuvor. Die soeben im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erschienene Studie von Frank Landler (Institut für Demographie) zeigt, dass sich die Zahl der Maturantinnen und Maturanten und die Zahl der Universitätsabsolventen seit 1960 massiv erhöht hat. Hauptverantwortlich für den rasanten Bildungszuwachs der letzten Jahrzehnte ist die weibliche Bevölkerung.

  • Herausgeberin: ÖAW
  • Autor: Frank Landler
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
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Frauen und Männer in Entscheidungsprozessen 2007 - Situations- und Trendanalyse

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Grundrecht, ein gemeinsamer Wert der EU und eine notwendige Voraussetzung dafür, dass die EU ihre Ziele Wachstum, Beschäftigung und soziale Kohäsion erreicht.

Der Bericht Frauen und Männer in Entscheidungspositionen 2007 - Situations- und Trendanalyse soll auf die aktuelle Lage in diesem Bereich aufmerksam machen und zur Umsetzung des Fahrplans der Kommission für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2006-2010 beitragen.

Eine Sache des Wollens

Frauen sind selten im Top-Management. Microsoft Deutschland zeigt, wie man Gleichberechtigung systematisch organisiert.

  • Herausgeber: Der Spiegel
  • Autorin: Michaela Schießl
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
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Geschlechtergerechte Sprache weiter notwendig

Seit vielen Jahren wird über die Sinnhaftigkeit geschlechterneutraler Sprache diskutiert. Während etwa 1988 weibliche Amtstitel in Österreich eingeführt worden sind, haben sich Schreibweisen wie "ÖsterreicherInnen" nicht durchgesetzt.

  • Herausgeber: ORF on Science
  • Autorin: Bianca Friesenbichler
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
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Frauenbericht 2007: gemäß Frauenförderungsplan der WU

Der Frauenbericht 2007 setzt die Reihe der jährlichen Frauenberichte der WU fort. Bereits zum zehnten Mal wird ein derartiger Bericht im Auftrag des Rektorats erstellt um die Umsetzungsschritte und –erfolge in Gleichstellungsfragen nach den Kriterien des Frauenförderungsplans der WU zu evaluieren.

Frauen auf Expedition - in das Jahr 2020

Das Wechselspiel zwischen Frauen und dem künftigen strukturellen Wandel wird analysiert – und ein plausibles Zukunftsszenario wird entworfen, für Frauen und von Frauen gestaltet.

  • Herausgeberin: Deutsche Bank Research
  • Autorinnen: Claire Schaffnit-Chatterjee
  • Veröffentlichung: 5. Mai 2008
  • Sprache: Deutsch
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Frauen in Führungspositionen

Diese Studie der AK-Wien gibt Auskunft darüber, wie viele Frauen in Führungspositionen in österreichischen Unternehmen vertreten sind. „In den Chefetagen ist die Luft für Frauen immer noch dünn. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein“, sagt Ruth Naderer, Studienautorin in der AK.

  • Herausgeberinnen: AK-Wien
  • Autorinnen: Ruth Naderer, Alice Niklas
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Download der AK Auswertung 2008  

Gleichstellungsrecht in der Europäischen Union

Seit einem halben Jahrhundert setzt sich die Europäische Union für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern ein.

Gegenwärtig ist die EG-Gesetzgebung für Geschlechtergleichstellung ein Eckpfeiler der Politik der Chancengleichheit in Europa.

The Global Gender Gap Report

The Global Gender Gap Report 2007 umfasst mit über 115 Volkswirtschaften über 90% der Weltbevölkerung. Der Report misst das Ausmaß der "Gender Gap" in vier kritischen Bereichen von Ungleichheit zwischen Männern und Frauen:

1. Ökonomische Partizipation und Möglichkeit - Ergebnisse zu Gehälter, Partizipationsniveaus und zum Zugang zu hoch-qualifizierten Beschäftigungsarten;

2. Politische Machtverhältnisse - Ergebnisse zur Repräsentation auf Ebene der Entscheidungsfindung;

3. Bildungsabschluss - Ergebnisse zum Zugang zu Grundausbildung und höheren Bildungsgraden;

4. Gesundheit und Überleben - Ergebnisse zu Lebenserwartung und Geschlechterverhältnis;

  • Herausgeberin: World Economic Forum
  • AutorInnen: Ricardo Hausmann, Laura D. Tyson, Saadia Zahidi
  • Veröffentlichung: 2007
  • Sprache: Englisch
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Bekämpfung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles

In dieser Mitteilung der Europäischen Kommission werden die Ursachen des Lohngefälles zwischen Männern und Frauen untersucht und Wege zu deren Bekämpfung aufgezeigt. Der Bericht kommt zum Schluss, dass es zur Bekämpfung des Lohngefälles vor allem einer Mobilisierung aller beteiligten Akteure, insbesondere der Mitgliedstaaten und der Sozialpartner bedarf, um die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt weiter voranzubringen.

Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern - 2007

Dieser jährliche Bericht gibt eine Überblick über die hauptsächlichen Entwicklungen in Bezug auf Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern in der Europäischen Union innerhalb des Jahres 2006.

Bundes-Gleichbehandlungsbericht 2006

Die Gleichbehandlungsberichte des Bundes sind eine Bilanz der Bundesregierung und der Obersten Organe über den Stand der Gleichbehandlung und Frauenförderung in den einzelnen Ressorts.

The Global Gender Gap Report

The Global Gender Gap Report 2006 umfasst mit über 115 Volkswirtschaften über 90% der Weltbevölkerung. Der Report misst das Ausmaß der "Gender Gap" in vier kritischen Bereichen von Ungleichheit zwischen Männern und Frauen:

1. Ökonomische Partizipation und Möglichkeit - Ergebnisse zu Gehälter, Partizipationsniveaus und zum Zugang zu hoch-qualifizierten Beschäftigungsarten;

2. Bildungsabschluss - Ergebnisse zum Zugang zu Grundausbildung und höheren Bildungsgraden;

3. Politische Machtverhältnisse - Ergebnisse zur Repräsentation auf Ebene der Entscheidungsfindung;

4. Gesundheit und Überleben - Ergebnisse zu Lebenserwartung und Geschlechterverhältnis; 

  • Herausgeberin: World Economic Forum
  • AutorInnen: Ricardo Hausmann, Laura D. Tyson, Saadia Zahidi
  • Veröffentlichung: 2006
  • Sprache: Englisch
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Gender Equality: a step ahead - A Roadmap for the future

Ein Bericht über die Konferenz der Europäischen Kommission vom 4. und 5. Mai 2006, wo die Kommission ihre Roadmap für die Gleichberechtigung von Frau und Mann für die Periode 2006-2010 allen involvierten europäischen Stakeholdern präsentierte.

Ginnovia - Gender in Innovation in Styria SE

Ein Handbuch zur Gleichstellung von Frauen und Männern in regionalen Innovationszentren und im regionalen Innovationsmanagement.

  • Herausgeber: Telepark Bärnbach & Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien 
  • Autorinnen: Elisabeth Aufhauser unter Mitarbeit von Berenike Ecker und Elisa Kahlhammer
  • Veröffentlichung: Juni 2005
  • Sprache: Deutsch
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Konferenz "Schließung der Lohnschere zwischen Frauen und Männern

Die Dokumentation zur Konferenz "Schließung der Lohnschere zwischen Frauen und Männern" im Mai 2006 in Brüssel.

  • Herausgeber: BMGF - Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
  • Veröffentlichung: 2006
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Download Deutsch, Englisch

Leitfaden "Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit"

Dieser Leitfaden bietet Information zur Anwendung der diskriminierungsfreien Arbeitsbewertung sowohl für ArbeitnehmerInnen als auch für UnternehmerInnen und liefert Anregungen für die Umsetzung in der Praxis.

  • Herausgeber: BKA - Bundeskanzleramt
  • Autorinnen: Agnes Kurz, Sabine Rainer, Agnes Schulmeister
  • Veröffentlichung der überarbeiteten Auflage: 2006
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Download Deutsch, Englisch

The gender pay gap - Origins and policy responses

Ein Bericht zur "gender pay gap" verfasst von einer unabhängigen Gruppe europäischer Experten in Gender Angelegenheiten und Beschäftigung. Der Report bietet eine vergleichenden Überblick der EU-27 und EEA (Norwegen, Liechtenstein und Island) in Bezug auf Methoden um die Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern zu bekämpfen. Die Langfassung des Berichts ist nur auf Englisch erhältlich, beinhaltet jedoch ausführende Zusammenfassungen in Englisch, Französisch und Deutsch.

The gender pay gap: background paper

Obwohl gemeinsame Vereinbarungen und gesetzliche Mindestlöhne gender-neutral sind, verdienen Frauen noch immer weniger als Männer. Dieses Paper erforscht kurz einige unterschiedliche Facetten des "gender pay gap" - Problems, basierend auf Daten von zwei Projekten der European Foundation: the European Industrial Relations Observatory (EIRO) report Pay developments (2005) und der vierten European Working Conditions Survey, veröffentlicht im Jahr 2007.

Frauen und Wissenschaft - Exzellenz und Innovation - Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft

Dieser Bericht gibt einen Überblick über die auf europäischer Ebene umgesetzen Maßnahmen zum Thema "Frauen und Wissenschaft", sowie über die in diesem Bereich erzielten Ergebnisse.

Handbuch zur Chancengleichheit

"Das Buch soll ein Begleiter sein auf dem Weg in eine familienfreundlichere Arbeitsgestaltung und dafür Informationen liefern, Know-how vermitteln und Vernetzung ermöglichen." (Ridi M. Steibl, Vorsitzende von Taten statt Worte Österreich)

Das Handbuch bietet einen Überblick über Möglichkeiten von frauen- und familienfreundlichen Maßnahmen, enthält Beispiele aus der Praxis und liefert Links und Adressen für weiterführende Kontakte und Informationen.