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Studien und Publikationen zum Thema "Karriere"

Frauen in Führungspositionen

Diese Studie der AK-Wien gibt Auskunft darüber, wie viele Frauen in Führungspositionen in österreichischen Unternehmen vertreten sind. „In den Chefetagen ist die Luft für Frauen immer noch dünn. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein“, sagt Ruth Naderer, Studienautorin in der AK.

  • Herausgeberinnen: AK-Wien
  • Autorinnen: Ruth Naderer, Alice Niklas
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Download der AK Auswertung 2008  

Neue Studie zur Qualifikation der österreichischen Bevölkerung: Spektakulärer Bildungszuwachs ist weiblich

Die Österreicherinnen und Österreicher sind besser gebildet als je zuvor. Die soeben im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erschienene Studie von Frank Landler (Institut für Demographie) zeigt, dass sich die Zahl der Maturantinnen und Maturanten und die Zahl der Universitätsabsolventen seit 1960 massiv erhöht hat. Hauptverantwortlich für den rasanten Bildungszuwachs der letzten Jahrzehnte ist die weibliche Bevölkerung.

  • Herausgeberin: ÖAW
  • Autor: Frank Landler
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Download

Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das "Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für kleine und mittlere Unternehmen" ist ein Informations- und Serviceangebot, das Unternehmen helfen soll, bestmöglich von mehr Familienfreundlichkeit zu profitieren.

Kinder und Karrieren: Die neuen Paare

Die Studie zur Vereinbarkeit von Kindern und Karriere zeigt, es ist zwar möglich, dass in einer Familie beide Partner berufstätig sind, dies bedeutet aber eine enorme Belastung. Problematisch ist vor allem die Kinderbetreuung und das Zeitmanagement. In der Kurzzusammenfassung werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert.

  • Herausgeberin: Studie der EAF im Auftrag der Bertelsmann Stiftung
  • Autorinnen: Kathrin Walther, Helga Lukoschat
  • Veröffentlichung: Mai 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Download

The NAHT Work-Life Balance Survey 2007-8

Dieser Bericht über NAHT Lehrpersonal geht auf die Probleme von einem unausgeglichenen „Work-Life-Balance“ Alltag ein. Untersucht wurden die täglichen Arbeitsstunden, unterschiedliche Tätigkeitsfelder, Arbeitsaufwand, Belastungen und die Einstellung zum Thema „Work-Life-Balance“. Es zeigte sich in vielen Bereichen ein signifikanter Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Betriebswirtschaftliche Aspekte familienfreundlicher Maßnahmen in österreichischen Unternehmen

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen am Arbeitsmarkt lassen die Frage, inwieweit familienfreundliche Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in der sich ändernden Erwerbspersonenstruktur verbessern kann, immer wichtiger werden.

Globalisierung und verstärkter Wettbewerb verlangen eine Orientierung der Implementierung von familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen an messbaren Erfolgsgrößen.

  • Herausgeberin: Pecher Consulting GmbH im Auftrag des BMWA
  • Veröffentlichung: 2008
  • Sprache: Deutsch
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Von A nach B und retour

Strategisches Karenzmanagment als erfolgreiches Tool im "War for talents".

Dieses Handbuch bietet eine kompakte Übersicht zum betrieblichen Managment der Vereinbarkeit von Karenz und Karriere. Es präsentiert Erfahrungen, Fallbeispiele, Interviews mit Führungskräften und Eltern, Betriebsbefragungen sowie Gespräche mit internationalen ExpertInnen und bietet Lösungsstrategien imBereich HR-Management.

  • Herausgeber: Dr. Kusmitsch & Partner OEG
  • Veröffentlichung: 2007
  • Sprache: Deutsch
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Männersicht

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienleben unter dem Gesichtspunkt von Männern in österreichischen Unternehmen.

Das allgemeine Ziel dieser Arbeit ist die Förderung des besseren Verständnisses von Frau und Mann in Familie und am Arbeitsplatz aufgrund der partnerschaftlichen, gleichberechtigten Teilnahme sowohl an der Familienarbeit als auch am Erwerbsleben. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden Männer über ihr Familienleben und ihre berufliche Situation in ihrer gewohnten Umgebung, direkt im Unternehmen und an ihrem Arbeitsplatz, befragt.

  • Herausgeber: Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz, Männerpolitische Grundsatzabteilung
  • Studienautorinnen: Dr. Sabine M. Fischer und Dr. Klara Kotai-Szarka
  • Veröffentlichung: 2006
  • Sprache: Deutsch
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Frauen in Führungspositionen

Frauen erreichen heutzutage Führungspositionen in Politik und Wirtschaft in einem vermehrten Ausmaß als noch vor nicht allzu langer Zeit. Dennoch sind sie in leitenden Funktionen von Unternehmen wie auch des öffentlichen Sektors nach wie vor unterrepräsentiert.
Aus diesem Grunde hat das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) eine Studie in Auftrag gegeben um zu erheben, in welchem Maß Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind, was die Gründe dafür sind und welche Wege beschritten werden müssen, um Frauen vermehrt den Zugang zu leitenden Positionen zu ermöglichen.

  • Herausgeber: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Sektion II
  • Autorin: Mag.a Dr.in Eva Fuchshuber
  • Veröffentlichung: Mai 2006
  • Sprache: Deutsch
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The Relationship between Home and Work in an Enlarged Europe

Diese Studie untersucht die komplexe Beziehungsstruktur zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben in acht west- und osteuropäischen Ländern. Neben Determinanten geschlechtsspezifischer Arbeitszeitmuster, werden geschlechterspezifische Einflussfaktoren auf die Berufszufriedenheit sowie Erwerbsmuster analysiert. Diese Arbeit will zu einem besseren Verständnis des länderspezifischen Erwerbsverhaltens von Frauen im Lebensverlauf beitragen.

  • Herausgeber: IHS - Institut für Höhere Studien
  • Autorinnen: Barbara Haas, Nadia Steiber, Margit Hartel und Claire Wallace
  • Veröffentlichung: 2006
  • Sprache: Englisch
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Dieses Buch geht der Frage zur Vereinbarkeit und Ausgewogenheit zwischen beruflichem Engagement und qualitativ hochwertigen Privatleben nach. Die so genannte Work-Life Balance wird sowohl in universitären, wissenschaftlichen Kontexten, als auch in außeruniversitären, wirtschaftlichen Zusammenhängen betrachtet. Dokumentiert werden in diesem Kontext die bestehenden beruflichen Rahmenbedingungen im universitären Umfeld, denen mit innovativen Überlegungen zur Auflösung der klaren Rollenzuteilungen im Berufsbild Wissenschafter/in begegnet wird. Empfohlen wird die Etablierung von Maßnahmen, Arbeitsbedingungen und Strukturen, die die optimale Vereinbarkeit von beruflichen Engagement und Karrierebestrebungen mit einem ausgefüllten Privatleben – für beide Geschlechter – zulassen.

  • Autorinnen: Maria Buchmayr, Julia Neissl (Hg.)
  • Veröffentlichung: 2006
  • Sprache: Deutsch
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Reconciliation of professional and private life: exchange of good practices

Diese Publikation repräsentiert einen Auszug aus verschiedenen Projekten zum Thema "Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben", die von der Europäischen Kommission innerhalb des 5. Rahmenprogrammes für Gender-Gleichberechtigung kofinanziert wurden. Jedes Profil beinhaltet eine kurze Erklärung zu den Zielen der Projekte, eine Übersicht über die diversen Methoden, sowie die Präsentation der Ergebnisse. Nützlich Kontakte zu den Promotoren und ihren internationalen Partnern können auch gefunden werden.

Work-Life-Balance als Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität

Entscheidend ist, dass alle Akteure den Nutzen von Work-Life-Balance-Maßnahmen erkennen. Die Initiative "Work-Life-Balance als Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität" die gemeinsam von verschiedenen Unternehmen, Ministerien und Verbänden getragen wird, hilft dabei die positiven Erfahrungen mit Work-Life-Balance-Maßnahmen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und damit diese als selbstverständliches Instrument von personalpolitischen Maßnahmen in der Arbeitswelt der Zukunft zu etablieren.

  • Ansprechpartnerin: Prognos AG
  • Autoren: Michael Astor, Michael Steiner
  • Veröffentlichung: 2005
  • Sprache: Deutsch
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