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Jahresrückblick 2016

Im Fokus: Karriere -Trainings für Forscherinnen & Gründerinnen

Im Jahr 2016 gab es vierzehn Karrieretrainings für Forscherinnen und Gründerinnen. Sie fanden statt in Wien, in Kooperation mit den AplusB-GründerInnen-Zentren in Graz, Linz, Innsbruck, in Eisenstadt in Kooperation mit FTI-Burgenland und erstmals in Krems und Tulln in Kooperation mit ecplus Niederösterreichs Wirtschaftsagentur. Bei den vier Wiener Workshops ging es um „Karriereentwicklung“, „Strategische Karriereplanung“,  „Geschickt agieren für den beruflichen Aufstieg - mit Mikropolitik als Handlungskompetenz“ und  „Geschickt agieren für den beruflichen Aufstieg - mit Selbstdarstellung als Karrierekompetenz“.



Führungsworkshops: Führung von Teams in der kooperativen Forschung

In vier Führungsworkshops befassten sich weiblichen und männlichen Führungskräfte und ForscherInnen mit aktuellen Managementfragen in der Kooperativen Forschung. Im zweitätigen Workshop "Mein Projekt gelingt! Forschungsprojekte als Organisation auf Zeit gestalten"vermittelte Trainerin Dr.in Maria Spindler, wie Projekte als Organisation auf Zeit erkannt und bewusst gemanagt werden können und wie das Projektumfeld im Verhältnis zum Projekt gestaltet werden kann. Gruppendynamiken in der Führung von Forschungsteams und Gender in Führungspraxis waren die Themen zwei weiterer Workshops.

In einem exklusiven „Effektiv und empathisch führen“-Training für Top-Forscherinnen nutzten weibliche Top-Führungskräfte aus Forschungsorganisationen die Gelegenheit, mit Laura Bassi Zentren-Leiterinnen ihre Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen.

 

Podiumsdiskussion „Karrierevielfalt in Forschung und Entwicklung“

(22.11.2015, TUtheSky Lounge)
Forschung und Entwicklung bieten Raum, spannenden Ideen nachzugehen und Neues in die Welt zu bringen. Nicht immer braucht es dafür eine akademische Laufbahn. Die Podiumsgäste geben Einblicke in ihre unterschiedlichen Karrierewege: Von der klassischen Universitätslaufbahn, universitärem Spin-off, internationalen Forschungsaufenthalten, Führung eines eigenen Ingenieursbüros bis hin zur Gründung eines Social-Entrepreneur-Startups.

Die Podiumsgäste eröffneten Einblicke in ihre Karrierewege und Forschungspraxis. BMWFW im Rahmen des FFG-Programms w-fFORTE, TU-Wien und BOKU-Wien luden im Anschluss zur Diskussion und Vernetzung im informellen Rahmen.


Es diskutierten:

Philipp Etzlinger, uugot.it GmbH - learning languages while watching TV

Florian Rüker, stv. Leiter Department für Biotechnologie an der BOKUWien, Co-Gründer der f-star
Forschungs- und Entwicklungs GmbH

Clara Schuecker, Leiterin des Lehrstuhls für Konstruieren in Kunst und Verbundstoffen an der Montanuniversität Leoben

 

 

 

Podium der Diskussion
Publikumsdiskussion